Berlin: Antifa hetzt gegen Juden – israelischer Buchladen muss schließen

Von INXI | Eigentlich sollte ein gut sortierter Buchladen in Berlin, der Hauptstadt des Landes der Dichter und Denker, ein Selbstläufer sein. Noch dazu, wenn er stylisch und intelligent daherkommt. Das werden sich die Betreiber, zwei junge Israelis, auch gedacht haben. Allerdings haben sie wohl übersehen, dass Berlin-Neukölln fest in linksdummer Umklammerung ist. Multikulti und Bunt gilt für die dort herrschende Antifa natürlich nicht für zwei intelligente Juden – Neukölln ist Teil des Kalifats und somit in linker Hand zum Wohle der muslimischen Invasoren.

Was ist geschehen? Die beiden jungen Leute wollten der Wurzel und der Entstehung des Faschismus auf den Grund gehen. Keine imaginären Phrasen, sondern eine anspruchsvolle Diskussion um die Ansichten des italienischen Philosophen Julius Evola sollte die Grundlage sein. Eine umstrittene Person der Zeitgeschichte; kein Frage. Aber genau deswegen haben die beiden Israelis ihn auch ausgewählt. Für die dumpfen Hirne der Neuköllner Antifa war aber die Rechnung sehr einfach: Evola – gleich Nazi.

„Faschistischer Buchladen im Herzen Berlins“

Jüdische Buchhändler besprechen Evola? Nazis! So wurde in den sozialen Medien der Laden zum „Nazi-Buchladen“ im Kiez. Sozusagen ein jüdischer Nazi-Laden. Besitzer Doron Hamburger entsetzt:

Eines Morgens wachte ich auf und sah, dass wir auf Facebook als „faschistischer Buchladen im Herzen Berlins“ bezeichnet wurden.

Fast schon lachhaft, wenn es keine ernsten Folgen gegeben hätte: War die wirtschaftliche Lage davor schon nicht ganz einfach, nun wurde es kritisch, denn die Kunden blieben aus. Der Laden schließt. Natürlich! Wäre ja noch schöner, wenn jüdische Nazis in Neukölln Bücher verkaufen und womöglich noch vor Faschismus warnen. Doron Hamburger schreibt auf Facebook: „Unser Shop war mehr als nur ein Geschäft. Die Veranstaltungen, die bei Topics stattfanden, waren die Schmuckstücke unseres Ladens. Doch nach allem, was geschehen ist, schwindet unsere Energie dafür.“ Es sei eine Sache, ein Geschäft auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter zu führen, aber „es ist etwas anderes, wenn man langsam begreift, dass man selbst nicht mehr willkommen ist.“

Vielleicht wäre eine Nachnutzung der Immobilie angebracht: Der ansonsten schwarz vermummte Kevin aus dem Schwarzen Block, Hauptschule – kein Abschluss, übernimmt mit dem Somalier Muhamed – keine Schule, den Laden. Einziges Buch im Angebot: der Koran!

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