Gerd Müller (CSU): 100 Millionen afrikanische Klimaflüchtlinge

Gastbeitrag von M. Hofmann | Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU, Foto) gab jüngst zum Besten, dass, wenn es uns nicht gelinge, die Erderwärmung unter 2° Celsius zu halten, sich 100 Millionen (!) Afrikaner auf den Weg zu uns machen würden. Sie müssten es sogar, weil sie gar keine andere Chance hätten, so Müller weiter. Freilich wird in einem Nebensatz erwähnt, dass die Bevölkerung Afrikas um eine Million Neger pro Woche (!) zunimmt. Wie passt dies zusammen? Gar nicht!

Nun, lassen wir den klimapolitischen Unsinn mal beiseite; diese linksgrüne ideologische Panikmache wurde von seriösen Wissenschaftlern längst entlarvt. Was also bleibt übrig? Eine ganze Menge, wie ich finde!

In Afrika ticken die Uhren anders

Jedes Lebewesen passt die Entwicklung seiner Population den aktuellen Gegebenheiten an. Auch der Mensch – zumindest die meisten. In Afrika denkt man noch anders; ich kann zwar nur ein Kind ernähren, bekomme aber trotzdem zehn oder zwölf. Mädchen, an sich ungewünscht, werden weggeworfen oder eben für ein paar Ziegen als minderjährige Sexsklavinnen an reiche Nachbarn verhökert. Freilich nicht, ohne die Kinder vorher zu verstümmeln. Selbstredend ist das Tradition und Religion, die es zu schützen gilt. Auch hierzulande geschieht das regelmäßig. Kulturbereicherung, sozusagen.

In Gambia verschwinden regelmäßig Albinos, weil die Einheimischen glauben, der Besitz von solchen Körperteilen bringe Reichtum. Nach Mosambik sollte man sich (wenn überhaupt) nicht unbedingt mit rasiertem Schädel aufmachen. Dort glaubt man, in einem Glatzkopf verbirgt sich Gold. Man könnte noch über die Hexenjagden in Urlaubsländern wie Kenia sprechen. Aber all das ist hinlänglich bekannt. Natürlich auch dem Minister Müller. Wer bitte glaubt denn ernsthaft, diese Menschen würden ihren Irrglauben – gepaart mit einem gehörigen Schuss Islam – an unseren Grenzen fallenlassen? Alle sind in der bunten Republik willkommen. Alternativlos, weil; wir schaffen das!

Kein Wort von korrupten Diktatoren in Afrika, die über milliardenschwere Konten in der Schweiz verfügen. Auch eine Folge der seit Jahrzehnten falschen Entwicklungshilfe, wo man je nach politischem Kalkül, Unsummen nach dem Gießkannenprinzip verteilt hat. Seit 1960 hat Afrika 600 Milliarden (!) Dollar erhalten. Hat den Leuten nichts gebracht, außer natürlich den Herrschern. Jetzt aber folgen die vor allem jungen, männlichen Neger der Spur des Geldes. Statt die Alten bei der Landwirtschaft oder Viehzucht zu unterstützen, wandern sie in unsere Sozialsysteme ein und überweisen Dollar oder Euro nach hause. Oder auch nicht. Wenn unsere Sozialsysteme vollends kollabieren, dann gnade uns Gott! Oder wer auch immer….

Das alles weiß auch Minister Müller. Schuld sind halt genau 2° Celsius. So einfach kann die Welt sein!


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