Moslemfreund Laschet hilft Familie des totgeprügelten Niklas P.

Von Verena B., Bonn | Edel sei der Mensch, hilfreich und gut – vor allem, wenn Wahlen ins Haus stehen. Wie bundesweit bekannt, wurde in der Nacht zum 7. Mai 2016 in der Bonner No-Go-Area Rheinallee ein 17-jähriger deutscher Jugendlicher von einer fremden Bestie ins Koma geprügelt und starb fünf Tage später. Zunächst wurde der mutmaßliche Täter als „Italiener“ präsentiert. Nur einen Tag später stellte sich plötzlich heraus, dass es sich bei ihm um einen in Italien geborenen Sohn marokkanischer Einwanderer handelt.

„Neue“ Dimension der Gewalt?

Politiker und insbesondere die „Kirche im Rheinviertel“ waren „entsetzt“ über diese „neue Dimension der Gewalt“, die zwar schon seit langem Alltag war, aber bisher totgeschwiegen werden musste. Auch am diesjährigen Fronleichnamsfest am 15. Juni lud die katholische Pfarrgemeinde Rheinviertel zum Freiluftgottesdienst und Gedenken an Niklas im multikriminellen arabischen Panoramapark am Rhein ein. Zu der Feierlichkeit waren neben dem künftigen NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet von der islamisch/christlichen CDU rund 1.000 Gläubige gekommen.

Pfarrer Wolfgang Picken von der „Kirche im Rheinviertel“ kümmerte sich seinerzeit sofort um die Familie und organisierte am Tatort eine Gedenkfeier. Freiheitliche (böse rechte) Menschen, die ebenfalls auf der anderen Seite an der Trauerfeier teilnahmen, wurden vom Pfarrer als Menschen bezeichnet, die den „tragischen Unfall“ für ihre rassistischen Zwecke ausschlachten wollten. Die Antifa, stets Seit‘ an Seit‘ mit Pfarrer Picken, war bei dieser Trauerfeier natürlich auch dabei und sang lustige Lieder, während die bösen „Rechten“ eine Gedenkminute einlegten.

Der gute Pfarrer Picken hatte jetzt die Schnauze voll und kritisierte daraufhin das Schweigen der belämmerten Lämmer in der Landesregierung aufs Heftigste und gründete flugs viele „Runde Tische gegen Gewalt“ (und natürlich auch für „Flüchtlinge“).

Laschet selbst war schon letztes Jahr, zwei Wochen nach dem Tod von Niklas, nach Bad Godesberg zur Fronleichnams- und Niklas-Gedenkfeier geeilt und seitdem „begleitet er die trauernde Familie“. In seiner damaligen Predigt anlässlich der Ermordung von Niklas wusste Pfarrer Picken zu berichten: „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Wir sind eben alle Versager und kleine/große Sünderlein. Auch jetzt, zum 1. Jahresgedächtnis für Niklas, wollte Laschet dabei sein und nahm nach der Messe an der Prozession am Rhein entlang bis zur Plittersdorfer Kirche St. Evergislus teil.

Und wie geht es weiter?

Dem mutmaßlichen Täter Walid S. geht es gut, er ist wieder auf freiem Fuß. Wie die Obduktion des Opfers ergab, war ja das Gehirn des Opfers wegen einer erhöhten Gefäßfragilität vorgeschädigt, so dass die Schläge des Täters nicht nachweislich seinen Tod herbeigeführt haben sollen. Ohne die Schläge hätte Niklas laut einem Gutachten aber 90 Jahre alt werden können. Das war der Staatsanwaltschaft aber  egal: Sie erhob nicht Anklage wegen Totschlags, sondern mit Moslembonus nur wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge. Außerdem konnte die Identität des Täters oder der Täter nicht eindeutig geklärt werden, weil die jugendlichen ZeugInnen, die die Tat gesehen hatten, alle den Mund hielten und sich in Widersprüche verwickelten. Möglicherweise, weil sie Repressalien fürchteten, da ein mutmaßlicher Mittäter einen Zeugen verprügelt hatte, damit dieser keine ihn belastende Aussage machen sollte.

Insbesondere die deutschen Frauen und Mädchen ohne Hidschab, Kopftuch oder Vollverschleierung fühlen sich in Bad Godesberg nicht mehr sicher, wie es in zahlreichen Leserbriefen an den General-Anzeiger nachdrücklich zum Ausdruck kommt.

Die Bezirksbürgermeisterin, Islamisierungsbeauftragte und Mutter der arabischen Medizintouristen, Simone Stein-Lücke (CDU), sagt, dass Bad Godesberg eine liebenswerte Stadt sei, in der man gerne wohnt und wo niemand Angst haben muss. Ihr Freund Harald Weller vom Stadtmarketing e.V. versichert im soeben herausgekommenen Godesberger Stadtmagazin 2017/2018: “Wir haben bei unserer Recherche niemanden getroffen, der die Godesberger Zukunft schwarz malt. Was wir aber gesehen haben, sind lebensfrohe Menschen voller ‚Godesberg-Esprit‘, die sich an dem freuen, was sie haben: Ihr Bad Godesberg!“

Und so sind wir alle glücklich und zufrieden und begrüßen jeden der zahlreichen „Neubürger“ mit einem herzlichen „Willkommen“ auf Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Kurdisch, Persisch, Dari, Farsi. Paschtu, Uru, Hindi, Tamil, Albanisch und Bosnisch. Wenn Sie eine dieser Sprachen sprechen, melden Sie sich bitte bei der Freiwilligenagentur Bonn als DolmetscherIn bei Behördengängen der Schutzsuchenden. Das ist kein Witz! („Wir Godesberger“ vom 10. Mai 2017). Danke!


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