Köln: „Moslems gegen den Terror“ ohne Moslems

Von L.S.Gabriel | Es sollte eine gewaltige Demonstration gegen islamischen Hass und Terror sein, heute Mittag in Köln. 10.000 Moslems wurden großmundig angekündigt, die Polizei konnte aber gerade einmal 200 bis 300 Teilnehmer bei der Kundgebung am Heumarkt bestätigen. Darunter waren ganz offensichtlich mehrheitlich deutsche Unterwerfungsbefürworter (Foto) oder sagen wir es schlicht: naiv bis dumme Mitbürger, die in bunten Multikultiblasen leben.

Der fehlende Beweis

„Nicht Mit Uns“ lautete das von der Taqiyya-Queen und Talkshow-Tinglerin Lamya Kaddor ausgegebene (ganz klar wörtlich genommene) Motto für dieses „starke Zeichen“ der „mehrheitlich friedlichen Moslems“ bei uns. Islamische Terroristen würden gegen zentrale Prinzipien des Islam verstoßen. „Sie töten Unschuldige, was seit über tausend Jahren ein No-Go für Muslime ist“, fabulierte Kaddor im Vorfeld und schob den Terror, wie das bei allem Unbill gerne gemacht wird, auf „die Gesellschaft“, der dieses „breite Problem“ innewohne. Nun wollte sie den Beweis für ihre und die aller anderen Schönfärbereien Rechtgläubiger und Islamversteher antreten.

Der sunnitische Moscheenverband DITIB, der in Deutschland die türkische Religions- und Schariabehörde vertritt, hatte seine Allahtreuen ja vorsichtshalber, wegen körperlicher Überforderung im Ramadan, entschuldigt – oder doch eher zurückgepfiffen. Hunger und Durst würden es nicht zulassen in der Mittagshitze zu demonstrieren. Die Hitze war zwar mit knapp 20 Grad erträglich aber man wollte wohl jedem Schwächeanfall entgegenwirken. FDP-Landtagsabgeordneter Joachim Stamp sah in der Absage von DITIB eine „Unverschämtheit.“ Nein, das war nicht „unverschämt“, das war beinahe schon ehrlich. Das aber versteht nur derjenige, der nicht wie Stamp den „Islam versteht“, sondern der den Koran gelesen hat.

Kurz vor Beginn der Demonstration waren auf dem Kölner Heumarkt dann offenbar mehr Journalisten als Demonstranten zugegen. Der Beginn wurde etwas hinausgezögert und der verzweifelte Ruf der Veranstalter hallte über den fast leeren Platz: „Kölner, wo seid ihr? Wir sind hier für den Frieden.“ Das sollte wohl implizieren, dass nur die paar anwesenden Moslems für Frieden seien und alle anderen „Kölner“ Krieg wollen.

Eine Posse sondergleichen

Wäre das Thema nicht so ein dramatisches, nämlich das mittlerweile fast alltägliche Blutvergießen in unseren Straßen und die vielen Toten und Verletzen, die dem Islam – seit er angeblich zu „uns“ gehört – europaweit zum Opfer fallen, hätte man lauthals lachen müssen. Zumal dieses Ergebnis wahrlich kein überraschendes war und das hat bestimmt nicht einmal peripher etwas mit Hunger und Durst zu tun. Jeder gesunde Mensch, der sich, wie im Ramadan üblich, am Abend davor den Wanst vollgeschlagen hat, hält es bis zum nächsten Nachmittag – besonders bei normalen, bis kühlen Temperaturen, ohne Essen und Trinken aus und ist durchaus auch in der Lage sich angemessen zu bewegen.

Vielmehr bestätigt dieser Tag, der Islam hat nichts dagegen wenn wir, die „Ungläubigen“ gesprengt, überfahren oder sonst wie dahingemetzelt werden. Der weltweite Dschihad dient dem Islam als Mittel zur Unterwerfung und Islamisierung. Es gilt schließlich:

„Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (Sure 3, Vers 151)

Nachdem es trotz der weinerlichen Rufe nach Demonstranten nicht viel mehr wurden, die dieses Schauspiel mitmachen wollten, wurde die Kundgebung dann doch gestartet. Es folgten sinnlose Reden vom Frieden, den der Islam doch lehrt und all der Zinnober, den wir tausendmal gehört haben, der sich aber noch nie als wahr erwies. Dann zog das „mächtige Statement“, eher als Häufchen Elend durch die Innenstadt, um hernach noch ein paar Märchenerzähler auf die Bühne zu bitten.

Trotz dieser erbärmlichen Vorstellung und der unverrückbaren Tatsache, dass die Nachfahren des Psychopathen Mohamed weiter morden werden, das Blut der „Ungläubigen“ weiter unsere Straßen tränken und der Islam seinen Feldzug gegen den Westen fortsetzen wird, können wir genauso sicher erwarten, dass unsere politischen und medialen Moralimperialisten weiter laut und nachdrücklich von den „mehrheitlich friedlichen“ Moslems und dem nicht minder „friedlichen Islam“ schwadronieren werden.

Der Islam ist nicht friedlich, der Islam ist blutdürstig, der Islam will herrschen. Und es ist irrelevant wenn die Mehrheit sich nicht in die Luft sprengt, denn den Weg geben jene vor, die unser Blut vergießen und sie tun es ganz genauso, wie der Koran, das derzeit grausamste Buch der Welt, das fordert.


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