Imad Karim im Kurier: „Im Islam ist Gewalt immer positiv besetzt“

Von Michael Stürzenberger | Der deutsch-libanesische Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim (Foto) hat im Interview mit dem österreichischen Kurier Klartext über die Gefahren gesprochen, die vom Islam ausgehen. So sieht er in Moslems aufgrund ihrer Sozialisation „tickende Zeitbomben“. Karim, der vor vierzig Jahren als Student nach Berlin gekommen ist, berichtet von Gebetsveranstaltungen im Libanon, in denen Juden und Christen verflucht wurden. Es gebe nur einen Islam, der auch nie friedlich gewesen sei, denn in ihm sei Gewalt immer positiv besetzt. Dafür würden auch die Erfahrungswerte der islamischen Eroberungs-Geschichte sprechen. Für Karim gibt es daher auch nur Moslems und keine „Islamisten“, was ein vom Westen erfundener Kunstbegriff sei. In Moslems keime immer der Wunsch, die Welt zu islamisieren. Früher oder später würden sie dieser Maxime folgen, sobald sich die objektiven Möglichkeiten ergeben.

Imad Karim, der sich beim persönlichen Kennenlernen als überaus freundlicher und höflicher Zeitgenosse zeigt, ist in seinem Beruf sehr erfolgreich. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, HR, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat und Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Hier seine wichtigsten Aussagen im Interview mit dem österreichischen Kurier, das am 16. Juni veröffentlicht wurde:

„Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben?

Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern. (..)

Ich unterscheide nicht zwischen Muslime und Islamisten, es gibt nur einen Islam. Der Begriff Islamismus wurde vom Westen erfunden, ich kann den Islam streng oder light auslegen. Der Islam war nie friedlich, im Islam ist Gewalt immer positiv besetzt. Dafür sprechen die Erfahrungswerte der islamischen Eroberungs-Geschichte.

In den Muslimen keimt immer der Wunsch, die Welt zu islamisieren. Nur Kulturmuslime, die ihre Religion nicht praktizieren, sind von meiner Aussage ausgenommen. Alle anderen folgen früher oder später dieser Maxime, sobald sich die objektiven Möglichkeiten ergeben.“


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