Hassprediger im „Kalifat“ Berlin

Von INXI | Am gestrigen Freitag reiste der „Däne“ Abu Bilal Ismail (Foto), in die deutsche Hauptstadt um die Afrikanische Moschee in Neukölln zu besuchen und dort zu predigen. Nichts Besonderes in Zeiten der fortwährenden Islamisierung unserer Heimat, möchte man meinen. Hier liegt die Sache jedoch etwas anders. Dieser Imam aus dem dänischen Aarhus, ist ein bekannter Hassprediger (PI-NEWS berichtete mehrfach). 2014 war er ebenfalls in Berlin zu Gast und rief in der seit 2009 vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Nur-Moschee den versammelten Bückbetern zu:

„Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann.“

Daraufhin traf ihn ein Jahr später die „volle Härte“ der deutschen Justiz; der Imam wurde wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt.

Zum Vergleich: Die deutsche Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck (88) wurde zu insgesamt fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der Rechtgläubige hingegen erhält die erwähnte lächerliche Geldstrafe für seinen Aufruf zum Genozid am jüdischen Volk. Obendrein darf er die kriminellen Gedanken des Islams weiterverbreiten, da sich die Behörden außer Stande sehen, ein Auftritts- oder gar ein Einreiseverbot zu verhängen.

Ein Armutszeugnis

Für deutsche Behörden ist auch die Aussage geschiedene Frauen, die Unzucht treiben und keine Jungfrau mehr sind, seien zu Tode zu steinigen augenscheinlich kein Grund zum Handeln; wir sind doch eine tolerante, bunte und offene Gesellschaft. Offene Grenzen sorgen dafür, dass kulturfremde Messerfachkräfte, Vergewaltiger, Mörder und andere Kriminelle aus aller Herren Länder hier einfallen und die Gesellschaft bereichern. Zur Toleranz soll der griechische Philosoph Aristoteles bemerkt haben:

„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“

Es ist umstritten ob diese Worte wirklich von Aristoteles stammen. Aber sie passen auf den Zustand unserer Gesellschaft, von deutschen Bürgern wird Toleranz und Verzicht gegenüber den Invasoren nicht nur erwartet, sondern gefordert und mit staatlicher Gewalt auch durchgesetzt. Wenn ein Stück Speck über den Zaun einer Unterkunft der Asylforderer geworfen wird, ermittelt selbstredend der Staatsschutz. Wenn ein Facebook-User einen derben Spruch gegen die Islamisierung postet oder teilt, kann es durchaus passieren, dass ein SEK morgens gegen vier Uhr mit der Ramme an der Tür Einlass begehrt. Andererseits wird die deutsche Bevölkerung in Zeiten des Ramadan von staatlicher Seite belehrt, die teuren Gäste Merkels könnten reizbarer als sonst sein. Und überhaupt; Schweinefleisch ist ungesund und muß von der Speisekarte von Schulen und Kitas verschwinden. Junge Mädchen müssen auch nicht in Miniröcken provozieren – ein halber Meter mehr kann ja auch ganz schick sein. Also einfach eine Armlänge, sozusagen. Die Liste ist endlos.

Aber wir sollten nicht den Fehler begehen, die kriminelle Ideologie des Islam mit der Steinzeit zu verbinden – wir würden unseren Vorfahren Unrecht tun. Aus archäologischer Sicht gibt es keine Erkenntnisse, dass im Neandertal Frauen nicht gleichberechtigte Mitglieder der Sippe waren oder gar wegen „Unzucht“ getötet wurden. Unsere Ahnen waren weit fortschrittlicher und humaner, als es die krude Ideologie der Invasoren jemals sein wird.

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