De Maizière will offizielle islamische Feiertage einführen

Von L.S.GABRIEL | Bei einer CDU-Parteiveranstaltung in Wolfsbüttel am Montagabend gab Bundesinnenminister Thomas de Maizière den nächsten Schritt und seine Bereitschaft zur Islamisierung Deutschlands bekannt. „Ich bin bereit darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen“, so der Minister. Nebenbei erinnerte er sich zwar  noch daran, dass Deutschland doch ein christlich geprägtes Land sei, aber: „Wo es viele Moslems gibt, warum kann man da nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag nachdenken“, ließ er uns an seinen Plänen für seine „Söhne und Töchter“ im Islam teilhaben.

Also dort wo es ohnehin aufgrund des überproportionalen Moslemfaktors schon Parallelgesellschaften gibt im Land will de Maizière die islamische Umvolkung offiziell zementieren, damit sich der Unkult weiter verbreiten kann und jene, die unsere Traditionen sowieso offen ablehnen sich noch weiter in ihren Blut- und Gewaltkult zurückziehen und ihn ausleben können. Gleichzeitig verglich er diese Vorgehensweise mit der Tradition des katholischen Allerheilgenfestes, das schließlich auch nur in einigen Regionen Deutschlands gefeiert werde, wie er begründete.

Der interkulturelle Kalender des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weist für 2018 insgesamt 13 islamische Feiertage aus. Aber auch zahlreiche anderer Glaubensrichtungen. Keine davon beansprucht ihre religiösen Feiertage als offizielle installliert zu haben, um die Arbeit niederzulegen. Dabei reicht es eigentlich schon, dass in Schulen und an Arbeitsstätten das Tagwerk der Moslems mehrfach durch aufdringliches Werfen auf mitgebrachte Teppiche unterbrochen wird und ganz Deutschland angeblich wochenlang darauf Rücksicht nehmen soll, dass die Allah-Krieger während des Ramadans (tägliches „Fasten“ mit allabendlicher Fressorgie) dehydriert und unterzuckert, noch aggressiver als sonst unseren Alltag bereichern.

Bereits 2013 forderte Obermoslem Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime, die Bundesländer müssten zwei feste gesetzliche islamische Feiertage einführen, das sei wichtig für die Integration. Welcher? Ach ja, der der Deutschen in den Islam. Damals lehnte die CDU das noch ab, heute ist man Dank der von Merkel erfolgreich forcierten Umvolkung und der Hoffnung auf die „neuen Wähler“ schon offener.

Wir können nun also nach dieser Ansage des Bundesinneministers mit Sicherheit davon ausgehen, dass man über das Reden darüber schon weit hinaus ist und der „Schlag die Frauen-Kult“ seine eigenen Feiertage bekommt. Im „Gegenzug“ werden St. Martinsumzüge abgeschafft und Weihnachtsmärkte in Lichterfeste umbenannt (ganz abschaffen will man die nicht, die werden ja für den Dschihad gebraucht).

Aber nicht vergessen: Eine Islamisierung findet nicht statt! Wer anderes behauptet ist rechtsradikal!

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