Erfurt: Familienauto für GEZ gepfändet

Von INXI | Daniel Thielemann (30) aus Erfurt traute seinen Augen nicht – sein Auto, ein Mazda im Wert von rund 20.000 Euro, war vom Parkplatz verschwunden! Zunächst vermutete Thielemann einen Diebstahl. Bis ihn ein Blick in den Briefkasten eines besseren belehrte. Sein Wagen wurde von städtischen Vollzugsbeamten gepfändet, weil er offene Forderungen der GEZ i.H.v. 758,46 Euro nicht zahlte.

Im Rathaus forderte die Familie die Herausgabe des Autos, wurden dort jedoch als „Reichsbürger“ beschimpft. Ein vernünftiges Gespräch oder gar eine Einigung war nicht möglich. Erst durch das Einschalten der Bürgerbeauftragten erhielt Familie Thielemann das Auto zurück, nachdem er die 750 Euro zähneknirschend zahlte. Freilich bleiben sie auf den Abschleppkosten sitzen!

Millionen GEZ-Verweigerer in Deutschland

Über fünf Mio. Haushalte in Deutschland weigern sich, die Zwangsgebühr zu zahlen – Tendenz steigend. Immer mehr Menschen wollen nicht für ein Angebot zu zahlen, das sie nicht nutzen und nicht haben möchten. Ein logisches Verhalten in einer freien Wirtschaft; ich zahle für das, was ich bestellt habe und nutze. Das sehen Rundfunkanstalten und Kartellparteien natürlich anders. Wer nicht zahlt, unabhängig davon ob er überhaupt ein Fernsehgerät oder Radio besitzt, wird gnadenlos verfolgt. Beugehaft und Pfändungen aller Art wegen lächerlicher Beträge sind keine Seltenheit. Hier arbeiten Justiz und Medien unisono Hand in Hand. Daran ist deutlich zu erkennen, dass von einer unabhängigen Justiz und neutralen Medien keine Rede sein kann.

38,51 Milliarden Euro! Diese ungeheure Summe haben ARD und ZDF für den Zeitraum 2016-2020 eingefordert. Wofür, fragen wir uns zu recht. Wohl dafür, dass dubiose Gestalten wie Anne Will und Klaus Kleber weiterhin ihr Unwesen treiben und dafür fürstlich entlohnt werden. Dafür, dass Intendanten und andere Funktionäre exorbitante Gehälter und Pensionen einstreichen können. Für seichte Unterhaltung und verdummende Talk-Shows. Oder für „Tatort“-Produktionen nach dem Schema: Guter „Flüchtling“ vs. pöhser Nazi.

Geld & Macht

Nur darum geht. Die Anstalten des Öffentlich-Rechtlichen lassen sich ihre Dienste als willfähriges Werkzeug der Systemparteien teuer bezahlen. Und der Staat zahlt gerne jede geforderte Summe, schließlich sind ARD und ZDF die wichtigsten Werkzeuge, um die Lügen des Kartells zu transportieren und Wahrheiten zu verschweigen. Leider gibt es noch viele Mitbürger, die der Meinung sind, was nicht in den „Nachrichten“ kommt, das gibt es schlicht nicht. Und wenn Merkel als beliebt und alternativlos dargestellt wird, nun, dann ist das natürlich so. Kam ja schließlich im Fernsehen. Mit anderen Worten, es wird Wahlkampf für die Systemparteien auf Kosten der Allgemeinheit gemacht. Das Erschreckende ist, dass dieses perfide Spiel zu funktionieren scheint; anders sind die Umfragewerte für Merkel und Konsorten nicht logisch zu erklären.

Subtil und Perfide

So könnte der Slogan von PHOENIX lauten. Der Sender soll für den „Bildungsauftrag“ der Öffentlich-Rechtlichen herhalten. Was für eine Arroganz und Anmaßung! Soll der Staatsfunk entscheiden, wie und wo sich ein Bürger bilden lassen möchte? Und ist derjenige, der das vermeintliche Angebot ablehnt dann im Umkehrschluß gar ungebildet?

Das Vorgehen bei PHOENIX sei am Beispiel der Bundesparteitage der AfD erläutert:

Führwahr, man überträgt mehrere Stunden live. Löblich. Aber schon während der Übertragung wird in den Interviews deutlich, dass es eben nicht darum geht, über Inhalte und Werte der Partei zu berichten. Es sollen möglichst Zerwürfnisse in den Vordergrund gestellt werden. Oder auch mal ein unbedarfter Redner vorgeführt werden, der das erste mal in seinem Leben vor großem Publikum spricht und dabei Blut und Wasser schwitzt.

Die Maske fällt dann hernach endgültig, während der Nachbetrachtung im Studio. Dort befragt ein Moderator den unvermeidlichen „Experten“ zum Ablauf des Parteitages. Bei diesen Experten handelt sich entweder um Hochschullehrer oder Protagonisten der Systemparteien. Vertreter der AfD sind selbstredend nicht eingeladen. So kommt es dazu, dass linke Professoren den „Bildungsauftrag“ letztlich doch erfüllen und vor Rechtspopulismus warnen und den Kampf gegen Rechts beschwören!

Schluß mit diesem Gedöns!

Die AfD fordert völlig zu Recht ein Ende der Zwangsgebühren und eine Zurechtstutzen des Molochs ARD und ZDF auf das absolut Notwendige. Nur so ist Meinungsfreiheit und Pluralismus zu gewährleisten. Der Bürger soll und muß selbst entscheiden dürfen, für welche Medien er sein hart erarbeitetes Geld auszugeben gedenkt.

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