Leipzig: Afghane ersticht hochschwangere Ehefrau

Am Freitagvormittag gegen 10 Uhr kam es einmal mehr zu einem besonderen kulturell-erzwungenen Einsatz der Leipziger Polizei. In einer Gemeinschaftsunterkunft für Merkelgäste in der Altlindenauer Uhlandstraße war eine 34-jährige hochschwangere Frau aus Afghanistan von ihrem 37-jährigen Besitzer (polit.korrekt: islamisch angetrauten Ehemann) vor den Augen ihrer beiden Kinder mit mehreren Messerstichen dahingemetzelt worden. Danach hat sich der moslemische Feigling offenbar aus dem Fenster gestürzt. Er wird nun auf Kosten der deutschen Steuerzahler in einem Krankenhaus versorgt. Die Kinder kommen in staatliche Obhut. Weitere Einzelheiten zum islamisch ausgelebten „Familienstreit“ oder wie die Leipziger Volkszeitung schreibt: „tragischen Vorfall“, sind noch nicht bekannt. Allerdings stellen die Gründe dieser Tat für Menschen, die nicht an „Islam ist Frieden“ glauben, wohl eher kein Novum dar.

 

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