MITTEN IN DEUTSCHLAND: Immer mehr Kinder & Jugendliche RADIKALISIEREN sich! SALAFISMUS wird zur neuen Jugendsubkultur!

Von wegen, es gebe keine fortschreitende islamistische Radikalisierung im Land!

Das jedenfalls behaupten hierzulande Politiker der etablierten Parteien, die selbst in ihren Elfenbeintürmen und Villen hocken. Fernab jeglicher Realität!

Tatsächlich beginnt die extremistische Radikalisierung jetzt schon in der Grundschule!

Ja, Sie haben richtig gelesen!

Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen.

Diese «Kinder des Salafismus» seien ein neues Phänomen, das im Lauf der vergangenen Monate häufiger aufgetaucht sei, sagt Florian Endres von der «Beratungsstelle Radikalisierung» in Nürnberg.

«Die meisten Kinder haben ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld – sprich: Die Eltern selbst sind bereits radikalisiert.»

Auch wenn es bislang noch Einzelfälle seien, beobachte man dieses Phänomen derzeit genau.

Solche Fälle gebe es nicht nur in Migranten-Familien, sondern auch in manchen deutschen – etwa wenn Mutter und Vater zum Islam konvertiert seien, heißt es weiter.

Doch die Betroffenen werden immer jünger! Häufig geht es um junge Männer und Frauen, die nach Syrien oder in den Irak ausreisen wollen oder sogar schon ausgereist sind.

Das Durchschnittsalter der jungen Leute ist in den vergangenen Jahren gesunken.

«Die letzten zwei, drei Jahre haben gezeigt, dass die Jungen und Mädchen immer jünger werden», sagt Endres. Zum Start der Hotline 2012 seien die Betroffenen im Schnitt um die 20 gewesen, heute seien sie knapp 18 Jahre alt.

Der Salafismus – eine besonders konservative Ausprägung des Islam – werde immer mehr zu einem Phänomen der Jugendsubkultur.
Häufig radikalisierten sich inzwischen zudem Mädchen, so Endres. «Die Quote der Frauen und Mädchen hat sich im Lauf der Zeit nach oben entwickelt.»

Anfangs machten sie 10 bis 15 Prozent der Beratungsfälle aus. Seit etwa drei Jahren liegt der Frauen-Anteil konstant bei etwa 30 Prozent.

Ein Grund sei, dass die salafistische Szene Frauen inzwischen gezielter anspreche. «Die Propaganda wurde speziell auf sie zugeschnitten», sagt Endres.

Die dschihadistischen Kämpfer würden als Helden verklärt und «romantisiert» dargestellt. «In der Vorstellung vieler Mädchen aus diesem Milieu ist es das Allergrößte, einen Mudschaheddin zu heiraten», sagt Endres.

Und weiter:

Stark zugenommen haben in den vergangenen zwei Jahren auch Anfragen zu Flüchtlingen. Dazu gingen mehr als 450 Anrufe ein. Viele Ehrenamtliche und auch professionelle Betreuer machen sich Sorgen – etwa wenn ein Flüchtling ein Video anschaue mit arabischen Schriftzeichen und ein Soldat mit Gewehr in der Hand zu sehen sei. Dies müsse aber nicht unbedingt ein «IS»-Video sein, beruhigt Endres. Es könne auch einen Soldaten der freien syrischen Armee zeigen.

Die Zahl der Salafisten in Deutschland wird inzwischen auf etwa 10.300 geschätzt.

Etwa 1.000 von ihnen gelten als gewaltbereit.

940 Islamisten aus Deutschland sind bereits in Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich der Terrormiliz «IS» anzuschließen.

 

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