Raubmord an Rentner durch Zigeuner

Von MAX THOMA | Das erschreckende Ausmaß der unkontrollierten „Zuwanderung“ wird täglich mehr ersichtlich. Die weltweite Einladung der Migrations-Matrone an Multikriminelle aller Art trifft zunehmend die Schwächsten der Gesellschaft und oftmals enden diese Begegnungen mittlerweile tödlich.

Im bunt-vielfältigen Frankfurter Westen mit mittlerweile deutlich überwiegender Migrantenmehrheit lauerten am Montagabend drei osteuropäische Täter einem Senioren-Ehepaar (beide 78) im Hausflur auf.

Die Männer attackierten das Ehepaar sofort  mit massiven Schlägen und Tritten. Dann fesselten sie die schwer verletzten Opfer. Aufgrund der Hilfeschreie und des Tumults waren Nachbarn auf das Geschehen aufmerksam geworden und alarmierten sofort die Polizei.

Tatverdächtig: „Drei Männer vom Alter von 19 bis 25 Jahren“

Die Einsatzkräfte trafen nach wenigen Minuten am Tatort in der Linkstraße ein und konnten noch im Haus die drei mutmaßlichen Räuber festnehmen. Die beiden Schwerverletzten kamen in umliegende Krankenhäuser. Dort starb der Ehemann wenige Stunden später an seinen Verletzungen. Die Hintergründe sowie die genauen Umstände zur Tat sind derzeit noch völlig unklar. Bei dem ermordeten Rentner soll es sich um einen Uhren- und Schmuckhändler handeln, der in Frankfurt-Griesheim ein Geschäft betrieb und auch Wohnungen an bedürftige Arbeiter vermietete. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei sind eingeleitet und laufen derzeit auf Hochtouren: Bei den dringend Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizeibericht um „drei Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren“. Sie würden „zeitnah dem Haftrichter vorgeführt“.

Eine drastische Resozialisierung auf Kosten des Steuerzahlers im „offenen Maßregelvollzug“ dürfte den drei Kulturanreicherern sicher sein, zumindest einige Sozialstunden in einem Frankfurter Altersheim. Denn die schwarz-grüne hessische Gerichtsbarkeit stellt in ihrer praktizierten Parallelrechtsprechung zunehmend subkutan auf den subjektiv-kulturellen Täterhorizont ab.

„Generation What“: Die Angst wächst … vor Nazis.

87 Prozent der Menschen in Deutschland haben sich im September für eine Fortsetzung der Politik der offenen Herzen, Grenzen und Sozialkassen für Zuwanderer ausgesprochen. Laut dem „Tagesschau-Faktenfinder“ beurteilen auch vier Fünftel aller jungen Deutschen die unkontrollierte Migration als positiv, wie die Studie „Generation What?“ der „Europäischen Rundfunkunion“ (EBU) anschaulich verdeutlichte. Die durch deutsche Rundfunkgebühren finanzierte Studie von ZDF, BR und SWR an knapp einer Million (!) Europäer zwischen 18 und 34 Jahren zum „konkreten persönlichen Bedrohungsgefühl“ ergab, dass 80 Prozent der jungen Deutschen empfinden, dass „Zuwanderung die kulturelle Vielfalt in Deutschland bereichere“ – mehr als in jedem anderen europäischen Land. 20 Prozent der Jugendlichen sehen demeinzelauslentsprechend die Masseneinwanderung als „nicht so positiv“.

Die scheidende Juso-Chefin Johanna Uekermann unterstreicht die Ergebnisse der GEZ-Studie zur Zuwanderung:

„Wenn man mit jungen Leuten spricht, spürt man eine große Offenheit. Sie sind mit dem Europa ohne Grenzen aufgewachsen, wieso sollte das nicht eines Tages auch weltweit klappen? Leider wird das Thema Flüchtlinge, Terrorismus und Sicherheit zu oft vermischt. Natürlich haben Menschen Angst vor Terrorismus, aber viele junge Menschen schätzen eine offene Gesellschaft. Ich glaube, junge Leute haben mehr Angst vor Nazis als vor Geflüchteten“.
auslä

Daher der Tipp für Senioren im Migrations-vorbildlichen Frankfurter Westen: Immer erst vergewissern, dass keine Nazis im Hausgang lauern.

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