Immer mehr Staatsdiener sind wütend: Realitätsschock bei der BfA

Unter der bizarren Regentschaft der „Weltenretterin“ Angela Merkel verändert sich die Sinnhaftigkeit unseres Staates radikal. Was der Normalbürger bei wachem Blick und kritischer Haltung bereits von außen in diesen Tagen als unvernünftig, naiv, verantwortungslos oder schlicht dem Wahnsinn nahe diagnostizieren mag, wird hinter den Kulissen noch ganz anders wahrgenommen – es ist halt alles noch viel schlimmer als es wohl selbst der größte Kritiker dieser Regierung vermutet hätte. Wenn der Kessel zunehmend kocht, droht der Deckel vom Topf zu fliegen, auch wenn man fast schon hilflos bemüht ist, ihn anzunageln, sich draufzusetzen oder sonst wie zu verhindern, dass es knallend platzt und uns allen – Regierung, Medien, Volk – als stinkender, kochender Dreck um die Ohren fliegt.

Von Hans S. Mundi

Anders gesagt: In diesen deutschen Schicksalsstunden sickern immer mehr brandheiße und mitunter schockierende Interna aus Ämtern, Behörden, Justiz und Verwaltung, da sich der Kontrollverlust der Berliner Republik eben auch auf die Kommunikation von Inhalten, auf den Umgang mit Sprachregelungen, die Kontrolle der internen Daten und Fakten, also auf die weisungsgebundene Administration ausdehnt – und zwar bis runter zum letzten Sachbearbeiter der Republik. An allen Ecken und Enden der vermerkelten Chaosrepublik werden angeleinte und bevormundete Staatsdiener „von oben“ angehalten, inmitten einer aus den Fugen geratenen „Verwaltungsmonarchie“ der Kanzlerin, Normalität zu simulieren, den Alltag gewöhnlich aussehen zu lassen, dem inzwischen zunehmend verunsicherten Bürger zu signalisieren, man habe alles unter Kontrolle, alles laufe nach Plan (!) und die „Hüterin der westlichen Werte“ (aus der einst noch planwirtschaftlich-totalitären Uckermark) regiere mit unendlicher Weisheit, Gelassenheit und dem Blick für das Wesentliche.

Das ist – mit Verlaub! – totaler Quatsch! Und keiner weiß das besser, als Deutschlands Staatsdiener in diesen Tagen! Was Merkel mit ihrer Trümmertruppe – auch GroKo genannt – an selbst verschuldetem Flurschaden und einer langfristig und vermutlich inzwischen sogar irreversiblen Fehlentwicklung für Land und Leute in Gang gesetzt hat, wird in der deutschen Administration längst sichtbar – zunehmend und überall! Das Chaos marschiert. Der Wahlkampf beginnt. Die Wahrheit liegt unten gefesselt und geknebelt im Keller und wird von den Hofschranzen und willigen Helfern der Chaoskanzlerin streng bewacht.

Dass man ein Land aber eben nicht mehr völlig kontrollieren kann, wenn man an der Spitze der Regierung versucht, den politischen Totalschaden durch obrigkeitsstaatliches Gebahren zu kaschieren, eine aggressive Naivität zum Dogma wider jede Realität avanciert, das läßt sich jetzt beobachten. Es ist vielleicht unsere letzte Hoffnung vor der Wahl, dass die Fackel der Wahrheit überall entzündet wird – und ein Flächenbrand aus Wahrheit, Fakten und Details die katastrophale Politik der Angela Merkel kippt und aus den Angeln hebt. Immer mehr Staatsdiener packen aus. Hier und heute: Mitarbeiter der Bundesanstalt für Arbeit (BfA) – die dieses natürlich anonym machen, aber die durchsickernden Fakten verdichten die Wahrnehmung und setzen das Berliner Lügenregime erheblich unter Druck.

Tatort Arbeitsamt. Inzwischen nennt man sich dort ja etwas kultivierter Bundesanstalt für Arbeit (BfA) und sieht sich als Dienstleister, als Kundenbetreuer, als kompetenter Helfer, welcher Arbeitssuchende jeglicher Couleur in Lohn und Brot bringt. Inzwischen aber hat sich durch den Zuzug von arbeitslosen Massen alles verändert.

Diese angeblich neuen „Fachkräfte“ werden bei fast allen Mitarbeitern der BfA zunehmend kritisch gesehen, wobei dieses noch leicht untertrieben ist. Unser Ansprechpartner lebt und arbeitet seit vielen Jahren in einer großen Stadt des Ruhrgebietes. Der Ausländeranteil bei den Arbeitslosen war hier schon immer hoch, woran auch der semantische Schnörkel vom „Migratiosnhintergrund“ wenig ändert.

Deutschland ist inzwischen wohl das einzige Land der Erde, welches weitgehend Unqualifizierte zu hunderttausenden ins Land holt und dabei eine halbwegs sinnvolle Strategie für den Arbeitsmarkt NOCH NICHT EINMAL IN UMRISSEN HAT. Das sagt nicht irgendein angeblich „Rechter“, dass sagt unser Mann aus dem Ruhrpott, der seit fast zwanzig Jahren SPD wählt.

Er sagt das so: „Bei uns kursieren schon seit Monaten interne Infos, die die Wirklichkeit in den Dienststellen ziemlich genau darstellen. Diese Interna für die Mitarbeiter des operativen Geschäftes sind ausnahmslos streng vertraulich und mit den üblichen Hinweisen gekennzeichnet, es steht also drauf, dass diese Informationen ’nur für den internen Gebrauch‘ sind und sie nicht an Unbefugte weiter gereicht werden dürfen.“

Etliche Mitarbeiter bei der BfA haben offenbar auch eine gute Portion „schwarzen“ oder auch „Galgenhumor“, wohl auch deshalb, weil sich eine derartige Sinn- und Rechtlosigkeit, ein derart „amtlicher Schwachsinn“ nicht mehr ertragen läßt.

Unser SPD-BfA-Kumpel aus dem Pott hat seit Merkels einsamem Beschluß, Deutschland ohne Grenzen zum Transitgelände für alle Armen und Abenteurer dieser Erde zu machen, irgendwie die Schnauze voll. Wie eben auch ganze Dienststellen, die den Laberquark der Kanzlerin vor sich mit der Realität abgleichen können. „Als das 2015 mit der großen Einwanderungswelle losging, da war uns allen klar, dass da eine gewaltige Herausforderung auf uns zukam. Denn überall fingen nun Politiker an, von der Bereicherung, von den lange gesuchten Fachkräften, von einem Ausgleich für unsere alternde Gesellschaft in ihrem demografischen Wandel zu sprechen.“

Was bei den Arbeitsämtern allerdings schon lange vor dem großen Run auf Deutschland klar war, das lag auf der Hand, war schlichte Erfahrung: „Wir wußten schon vorher, daß wir bestimmte Menschen mit Migrationshintergrund einfach nicht integriert bekommen – weil diese das schlicht nicht wollen.“

Unser Mann mit Charakter weist nun darauf hin, dass man die ganz reale „Ausländerproblematik“ am besten durch positive Beispiele erläutern könne. „Ich hatte mal mit einer chinesischen Familie zu tun, deren China Restaurant in die Pleite gerutscht war und wo nun der Mann mit seiner Frau versuchte, Arbeit mit unserer Hilfe zu finden. Es waren tolle Menschen! Alle drei Kinder sprachen fließend deutsch, zwei arbeiteten auf ihr Abitur hin, der älteste Sohn hatte eine Ausbildung zum Koch absolviert und wollte in die Fußstapfen des Vaters treten. Innerhalb von vier Wochen hatten wir Jobs für das Paar in der Gastronomie gefunden, heute betreiben die wieder erfolgreich ein Lokal und als wir den Vorgang abschlossen, da wollten die die zwei zuständigen Sachbearbeiter mit kleinen Präsenten überhäufen, was nicht ging, weil wir nichts von den BfA-Kunden annehmen dürfen. Aber es war rührend.“

Derzeit wird tatsächlich auch und gerade von den Merkelkritikern viel falsches unternommen um sachliche Kritik an der Politik der Kanzlerin ins Abseits zu stellen. Wer von „den“ Ausländern schwafelt, quatscht sinnlos am Thema vorbei, wie dieses einfache Beispiel gelungener Integration verdeutlicht. „Das Problem, was wir aber jetzt haben, das toppt noch alle Fälle von Nichtintegration und sozialer Auffälligkeit, die wir sowieso immer schon hatten. Ob Menschen mit rumänischer, türkischer oder kurdischer Nationalität, in gewissen Kulturkreisen und Ethnien ist die Verhaltensauffälligkeit signifikant hoch – das löst man aber nicht durch Vertuschen und Verschweigen!“.

So käme es eben, dass die Mitarbeiter sich schützen und bei problematischen „Kunden“, denen man auch Gewaltbereitschaft unterstellt, stets zwei (!) Mitarbeiter im Raum sein müssen und inzwischen in den Diensträumen zunehmend nicht sichtbare Alarmknöpfe hinter den Schreibtischen angebracht sind – wenn diese Klingeln klingeln, hat die Polizei was zu tun, manchmal auch gleich die Ärzte im nächsten Krankenhaus.

Anekdoten pflastern ihren Weg. Vom jungen Macho-Türken, der stets Geld fordert, niemals zu Vorstellungsgesprächen kommt, keine Arbeit antritt, seinen dicken BMW in einer Nebenstraße vorm Gebäude der BfA parkt – und auf seinen Facebook-Seiten mit Kohle, dicken Autos und Weibern prahlt. Hier bei der BfA droht er den Mitarbeitern Schläge an, sein Bruder wüßte auch, wo sie wohnen, entweder ALG satt oder was auf die Fresse! Nicht gerade selten VOR 2015 – NACH 2015 ist so etwas regelrecht harmlos. Jetzt ist das Chaos perfekt.

„Selbst wenn die wollten und qualifiziert sind, von 1000 Einwanderern, die seit 2015 ins Land strömen, ist bestenfalls mal einer darunter, den man in einen Job bekommt. Und selbst der schmeisst dann wieder hin, wenn er merkt, dass er nun acht Stunden stehen bzw. arbeiten soll.“

Jetzt gerät der Mann von BfA mit ehemaligem Sozialdemokratismushintergrund in Rage!  „Frag mal bei  XXXX (Firmennname der Redaktion bekannt) nach, wie viele von diesen ‚Fachkräften‘ von unserer Vermittlung inzwischen noch da sind – ich kann es sagen: Null von ehemals dreißig Leuten.

Ein Beispiel: Im Juni 2017 wurden Asylverfahren von 36.000 Personen entschieden. Die Gesamtschutzquote lag bei 39,9 Prozent. Was heißt das? 60,1 Prozent der Personen sind zu unrecht nach Deutschland gekommen und haben zig Millionen an Steuergeldern gekostet. Die Arbeitslosenquote bei den Deutschen lag im Mai 2017 bei 5,5 Prozent. Bei den Personen nichteuropäischer Asylherkunftsländer sind es dagegen 49,1 Prozent. Und hier werden nur die gezählt, die auch tatsächlich arbeiten dürfen.“

Spätestens hier trifft Irrsinn auf Unsinn. Der Irrsinn der Merkelschen Planlosigkeit und ein wahres Gebirge an Fehlentscheidungen der GroKo im Hinblicke auf diese Faktoren für den ganz realen Arbeitsmarkt, wird offengelegt durch FAKTEN, DETAILS, REALITÄT. Die Sachbearbeiter können kaum noch länger diesem Druck stand halten. Wurde in Sachen Integration bereits in der Vergangenheit lieber beschönigt als gehandelt, ist jetzt sinnvolles Handeln fast gar nicht mehr möglich. Der Mann vom Arbeitsmarkt erklärt warum: „Arbeitslose Geflüchtete sind überwiegend jünger als 35 Jahre und für fast zwei Drittel von ihnen kommen nur Helfertätigkeiten infrage.“ In einer internen Statistik sieht das so aus:

„Ausländerproblematik weil sie häufig:

  • nicht gut genug deutsch sprechen
  • keinen Beruf erlernt haben
  • keinen anerkannten formalen Berufsabschluss vorweisen können

Arbeitslose Geflüchtete sind überwiegend jünger als 35 Jahre und für fast 2/3 kommen nur Helfertätigkeiten infrage, weil sie häufig:

  • nicht gut genug deutsch sprechen
  • keinen Beruf erlernt haben
  • keinen anerkannten formalen Berufsabschluss vorweisen können
  • sind Helfer
  • 18% sind ganz ohne Angaben.

Es sind diese internen Kenntnisse, die aus ehemaligen SPD-Wählern oder Merkel-Gläubigen frustrierte Zeitgenossen machen, Menschen, die sich politisch heimatlos fühlen, weil man ihnen nur lächerliche Lügen und dumme Erklärungen bietet, die sich angesichts IHRER REALITÄT AM WIR-SCHAFFEN-DAS-ARBEITSPLATZ nicht mehr länger aufrecht erhalten lassen.

Schlußwort unseres Informanten: „Nimmt man diese zuletzt erwähnten 18 Prozent von Zuwanderern, die oft im besten Mannesalter sind, dann ist die Wirklichkeit dramatisch. Denn das sind ganz sicher nicht 18 Prozent zusätzliche Fachkräfte sondern eher die am unteren Ende des Bildungsniveaus, die sich vielleicht geschämt haben, Müllsammler oder so etwas als Beruf anzugeben. Entschuldigung, aber ganz im Ernst, eine derart geballte Ansammlung von Menschen, die für uns bereits in der Vergangenheit als weitgehend unvermittelbar galten, aber stets nur Einzelfälle waren, hat es wohl vorher noch nie gegeben. D.h. 19 Prozent, die wir benötigen und die ins Sozialsystem einzahlen, aber 82 Prozent die uns auf der Tasche liegen – das ist doch die Wahrheit, das kann man doch nicht schönreden.

DAS IST DOCH ALLES NUR NOCH DUMMES GEWÄSCH VON DER MERKEL – diese Einwanderer werden NIEMALS unsere Rente zahlen.“ Wo unser Mann recht hat, hat er recht. Armes Merkelland. Bald schon abgebrannt…?


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