Irakischer „Flüchtling“ kehrt vom Heimaturlaub gleich mit 9 Reisepässen zurück

Gelegentlich sickert durch, dass „Flüchtlinge“ ihren Urlaub ausgerechnet dort verbringen, wo sie angeblich verfolgt oder bedroht werden. Die „seriösen“ Medien berichten nur ungern darüber, denn kaum ein anderes Faktum widerlegt deutlicher die Mär vom armen, verfolgten Schutzsuchenden.

Urlaube verdeutlichen fehlende Asylgründe

Ein vorgelogener Asylgrund würde nämlich mit einem Schlag gegenstandslos werden und auch eine Repatriierung wäre unbürokratisch und kostengünstig durchzuführen. Denn auch da würden sämtliche Gründe, welche Anwälte der NGOs und sonstiger „Helfer“ aus dem Hut zaubern, um eine Rückführung zu verhindern, ebenfalls wegfallen. Und auch der Staat könnte nicht mehr behaupten, die entsprechenden Heimatländer nehmen den Schutzsuchenden leider nicht mehr zurück. So jemand bräuchte nämlich gar nicht erst zurückgenommen werden, man müsste ihn nur veranlassen, wieder Urlaub zu machen. Diesmal jedoch mit einem One-Way-Ticket.

Wenn die Schutzsuche Pause macht, sind Heimaturlaube angesagt

Das Internetportal wize.life berichtete nun über die polizeilichen Kontrollmaßnahmen am Flughafen Düsseldorf bei Überprüfungen Einreisender aus der Türkei. Neben kleinen Fischen, etwa Zigarettenschmugglern, wurde auch ein Iraker kontrolliert, bei dem neben seinem deutschen Flüchtlingspass, der für alle Länder der Welt, außer natürlich den Irak, gilt, auch dessen irakischer Pass auftauchte.

Gut möglich, dass es sich dabei um jenen Ausweis handelt, der während der Ersteinreise nach Deutschland zufällig „verloren“ gegangen ist. Und aus diesem Dokument ging hervor, dass der vorgebliche Türkeiurlauber laut Ein- und Ausreisevermerke seinen Urlaub im Irak genoss.

Neun irakische Reispässe und Gold im Gepäck gefunden

Bei der Durchsuchung kamen noch weitere neun irakische Reisepässe zum Vorschein. Im Video erfährt man, dass diese Pässe vermutlich für andere „Flüchtlinge“ bestimmt sind, die ebenfalls die anstrengende Schutzsuche mit einem Heimaturlaub unterbrechen wollen. Doch damit nicht genug:

Der Heimaturlaubende hatte auch Goldschmuck um mehrere tausend Euro dabei, die er laut einer beiliegenden Rechnung um 2.700 Irakische Dinar erworben haben will. Als die Beamten den Betrag umrechneten und auf den Betrag von 2,11 Euro kamen, kommt beinahe Bewunderung für den Urlauber auf: Bei ihm muss es sich um einen Sonderangebots-Profi der Extraklasse handeln.

Betrüger durfte trotzdem wieder einreisen

Abschließend erhebt sich die Frage, wieso man solche Leute überhaupt wieder nach Deutschland einreisen lässt. Hier könnte man ausnahmsweise die USA zum Vorbild nehmen, wo so jemand mit dem nächsten Flieger gleich wieder heimgeschickt worden wäre. Auf Dauerurlaub.

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