Celle: Frau weist Afrikaner ab und bekommt Messer in den Hals

Wie die Polizei berichtet wurde am Samstagmorgen gegen 6 Uhr eine junge Frau im Bereich der Bahnhofstraße in Celle Opfer eines afrikanischen Herrenmenschen. Die 21-Jährige hatte die „Annäherungsversuche“ der Messerfachkraft zuvor mehrfach abgelehnt und sich durch Verlassen eines Lokals versucht, den Ficki-ficki-Aufforderungen zu entziehen.

Was aber in Deutschland früher noch meist möglich war, ist angesichts der Auffassung dieser Klientel, deutsche Frauen seien nur ihnen zu Diensten zu sein, nicht mehr so einfach.

Obwohl das spätere Opfer in Begleitung einer weiteren Frau war, folgte ihr die testosteron-übersteuerte Bereicherung. Auf offener Straße sei es dann zu einer Auseinandersetzung gekommen, infolge der Täter ihr einen „scharfen Gegenstand“ in den Hals rammte.

Der Tat dringend verdächtig ist ein „junger Schwarzafrikaner“, heißt es im Polizeibericht, er soll vermutlich aus dem westafrikanischen Guinea stammen. Also wohl eine Vorhut der bei uns künftig „Auszubildenden“, wie es der Merkelplan vorsieht.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Celle haben die Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Derzeit laufen die Fahndungsmaßnahmen nach dem jungen Mann auf Hochtouren. Der Täter soll ca. 20 Jahre alt, schlank und zwischen 170 und 180 Zentimeter groß gewesen sein. Zur Tatzeit habe er eine dunkle Hose und ein Basecap getragen.

Die junge „Erlebende“ wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert.

Guinea wird von der EU und Bundesregierung als sicheres Herkunftsland eingestuft und mit deutscher Entwicklungshilfe dementsprechend gefördert. Der Aufenthalt des Afrikaners in Deutschland ist demnach absolut illegal. Welche Staats-Behörde oder welche/r Politiker/In wird wegen Beihilfe zum Mord zur Rechenschaft gezogen?

Wir warten jetzt auf den Medienaufruhr und die Talksendungen mit Heiko Maas, namhaften Vertretern der „Qualitätspresse“ und Spezialisten für Schwerverbrechen, wie wir das erst kürzlich bei Andreas Hollstein (CDU), dem Bürgermeister von Altena erleben durften, der von einem Deutschen ohne Zukunftsperspektive leicht am Hals angekratzt wurde (PI-NEWS berichtete).

Vermutlich aber gehört die junge, tatsächlich schwer verletzte Frau zu den Opfern zweiter Klasse, die gefälligst zu ertragen haben, was die Neo-Plus-Deutschen ihnen antun.

 

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