Versuchter Bomben-Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Potsdam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Weihnachtsmarkt in Potsdam sollte in die Luft gesprengt werden. Hierzu hatte ein Bote heute Nachmittag ein Paket an einer direkt daneben gelegenen Apotheke abgegeben. Ein Mitarbeiter wurde misstrauisch, öffnete um 14:30 Uhr das 40x50cm große Paket und fand darin eine zylindrische Büchse, aus der Drähte ragten. Die Polizei ließ den Weihnachtsmarkt räumen, errichtete einen Sperrkreis in der Potsdamer Innenstadt und entschärfte die mit Nägeln und weißem Pulver gefüllte Bombe gegen 17:30 Uhr. Die Zeit meldet:

Die Polizei hat den Sprengsatz, der auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt gefunden wurde, entschärft, das teilten die Beamten auf Twitter mit. Am Mittag war das verdächtige Paket aufgetaucht, die Polizei, die wenig später eintraf, bestätigte, dass sich ein verdächtiger Gegenstand als „unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung“ herausgestellt habe. In der Potsdamer Innenstadt wurde ein Sperrkreis eingerichtet.

Nach Polizeiangaben hatte ein Mann am Freitagnachmittag ein Paket in einer Apotheke am Weihnachtsmarkt abgegeben, in dem sich eine Blechdose mit Drähten befunden habe. Ein Mitarbeiter der Apotheke habe die Polizei alarmiert. Herbeigerufene Sprengstoffexperten der Bundespolizei bestätigten den Sprengstoffverdacht und entschärften ihn kurz darauf.

Welt/n24 hat ein Interview mit einem Polizeisprecher aus Potsdam geführt. Die Bild zeigt ein Video des abgesperrten Weihnachtsmarktes. Da die Polizei derzeit nicht weiß, ob noch weitere Sprengstoff-Pakete in Umlauf sind, rät sie den Anwohnern, sich in die hinteren Bereiche ihrer Wohnungen zu begeben.

Man braucht nicht allzuviel Phantasie, um davon auszugehen, dass mohammedanische Glaubenskrieger hinter dem versuchten Anschlag stehen, die den Christen korankonform Schrecken in ihre Herzen werfen wollten. Dank Merkels schrankenloser Grenzöffnung für die Moslem-Invasion dürfte sich dieses Horror-Szenario in den kommenden Wochen des Öfteren wiederholen. In diesem Fall ist es wohl nur der etwas laienhaften Ausführung zu verdanken, dass es keine Toten gab.

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